Nicole Erbe

Regisseurin und Projektleiterin

Mein Ziel ist es internationale Projekte zu schaffen für ein Publikum, das jung oder jung im Herzen geblieben ist. Es mit großen Bildern und Choreographien zu unterhalten, zu fesseln, sowie Räumen für eine bestimmte Zeitspanne eine andere Bedeutung zu geben.

Liebe Freunde des Theaters, des Tanzes, der großen und kleinen Dramen und natürlich des Experiments. Die hier aufgeführten Projekte wurden unter meiner Regie und dem enthusiastischen Engagement von Schauspielern, bildenden Künstlern, Videofilmer, Tänzern, Musikern und Menschen, die anpacken können, entwickelt und durchgeführt. Seit ungefähr 18 Jahren geht das nun schon so. Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.
Herzlichst, Ihre Nicole Erbe

Projekte

Vita


Aktuelles

unter der Regie von Nicole Erbe

Krähe und Bär

Premiere 18.01.2019
Hans Otto Theater Potsdam

Nicole Erbe inszeniert M.Baltscheits „Krähe und Bär oder Die Sonne scheint für uns alle“ als herzerwärmende Ode an die Freundschaft mit leisen Zwischentönen (…)
Die Regisseurin schafft es die knappe Stunde ihrer Inszenierung punktgenau zwischen Spannung und Kurzweiligkeit auszutarieren.

Regie: Nicole Erbe
Bär: David Kramer
Krähe: Teresa Zschernig / Anja Willutzki
Puppenspiel: MIrjam Schollmeyer
Bühne: Juan Leon
Kostüm: Esther van de Pas
Dramaturgie: Christopher Hanf

Letzte Termine März 2020 entfallen leider!

Krähe und Bär

Dafür das neue Video HIER!


Site-specific Theatre

in Arbeit: GrundRAUSCH

Mit der Schweizerin Anne Dauberschmidt und unserer Deutsch- Schweizer Compagnie GangWERK arbeiten wir 2020/21 an einem Projekt über die "hörbare Stille" mit dem Arbeitstitel GrundRAUSCH. 
GrundRAUSCH entwickelt eine dokumentarisch fiktive Erdenreise zu den Ursprüngen der Klänge. Dokumentarisch werden Texte von Lärmspezialisten und Ruhefachleuten in eine Kunstform zusammengesetzt. Die Spieler nähern sich dem Phänomen als kreative Wissenschaftler, setzen sich Alltagslärm und Stillen aus und verleihen ihrer eigenen Interpretation eine Form in Tanz, Dialogen und Musik. Der rote Notausschalter gibt die Pausen vor. In diesen Stillen entstehen neue Räume der Reflexion. Und nicht nur das:

Wie auch in den GangWERK Projekten zuvor, wird diese zunächst als Black Box Version ihre Premiere in Winterthur feiern, um im Anschluss als Site-specific Theatre diverse Orte wie Schlösser, ehemalige Gefängnisse, Museen oder Bauernhöfe in der Schweiz und in Deutschland zu besetzen.
Premiere April 2021

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Projekte Site-Specific


Kalif Storch

Weihnachtsmärchen mit Puppenspiel

Die Idee Schauspiel und Puppentheater zu kombinieren – ein Konzept, das wunderbar aufgeht. -S. Niemöhlmann

Mit der Festanstellung am Rheinischen Landestheater 2013 bekam ich die Möglichkeit, auf großer Bühne zu inszenieren und neue Formate zu wagen. Die Erkenntnisse, die ich bei dieser Arbeit gewann, bereichern bis heute mein Verständnis von Illusion und Inszenierung.
In Fortbildungen im Puppenbau und Spiel baute ich meine Fähigkeiten in diesem Genre aus.

Für Kalif Stroch schrieb ich eine eigene Fassung, die zur Zeit in Zusammenarbeit mit einem Verlag überarbeitet wird.

Kalif Storch

PROJEKTE PUPPENSPIEL

PROJEKTE TEXT

Textfassung auf Anfrage


The Glacier

Oper 2.0 Ein Opernformat, in dem die angestrebte Verzahnung diverser mutimedialer Elemente reibungslos gelang. - Pedro Obeira

The Glacier- die microtonale Oper des Komponisten Christian Klinkenberg war nach erfogreicher Premiere in Belgien zu Gast an der University of Staten Island und am National Opera Center Manhattan . Eine Herausforderung für den Sänger Jean Bermes, der in New York die englische Variante des Librettos sang, wie auch für Regie und Darsteller, da die Spielorte eine Neuinszenierung notwendig machten.

THE GLACIER