Nicole Erbe

Regisseurin und Projektleiterin

Mein Ziel ist es internationale Projekte zu schaffen für ein Publikum, das jung oder jung im Herzen geblieben ist. Es mit großen Bildern und Choreographien zu unterhalten, zu fesseln, sowie Räumen für eine bestimmte Zeitspanne eine andere Bedeutung zu geben.

Liebe Freunde des Theaters, des Tanzes, der großen und kleinen Dramen und natürlich des Experiments. Die hier aufgeführten Projekte wurden unter meiner Regie und dem enthusiastischen Engagement von Schauspielern, bildenden Künstlern, Videofilmer, Tänzern, Musikern und Menschen, die anpacken können, entwickelt und durchgeführt. Seit ungefähr 20 Jahren geht das nun schon so. Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, für eine Gastregie oder ein gemeinsames Projekt, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.
Herzlichst, Ihre Nicole Erbe

Projekte

Vita


grundRAUSCHEN

Nächste Vorstellung

scenario Theatertage in Eupen 19.03.22

Premiere 23.04.21
Theater am Gleis, Winterthur - Nächste Vorstellung HIER

Mit der Schweizerin Anne Dauberschmidt und unserer Deutsch- Schweizer Compagnie GangWERK arbeiten wir seit 2020/21 an einem multimedialem Theaterstück über die "hörbare Stille" mit dem Titel grundRAUSCHEN. 
grundRAUSCHEN bezeichnet die dokumetarisch-fiktive Exkursion von zwei sehr verschiedenen Lärmspezialistinnen. Gemäß der Arbeitsweise der Compagnie werden wissenschafltiche Texte mit Assoziativem und den kreativen Ergebnissen der Proben gekreuzt und in eine Kunstform gegossen. Als kreative Wissenschaftler setzen sich die Spielerinnen Alltagslärm und Stillen aus und verleihen über die mediale Verknüpfung von Tanz, Video, Musik und Dialogen den Phänomenen Stille und Rauschen eine eigene Fassung.
Das Ergebnis " ...ein lustvolles, witziges und überraschendes Stück.." titelt der Winterthurer Landboter in der Premierenkritik vom 26.4.21.

Wie immer in den GangWERK Projekten, geht die Theaterfassung nach ihrer Premiere als Site-specific Theatre in der Schweiz und in Deutschland auf Tournée. An vielfältigen Spielorten wie Schlössern, ehemaligen Gefängnissen, Museen oder Bauernhöfe lassen sich Spielerinnen und Regie zu neuen Hör-und Seherlebnissen herausfordern. Man darf gespannt sein.


Trailer  Mehr zu sehen und zu hören HIER.

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Projekte Site-Specific


Papercut Music

NEXT! Triptychon Belgium Music Days

Papercut Music

Die Papercut Filme Legionäre
mit Music von Christian Klinkenberg
Premiere 13.03.22
Titel "Triptychon" anlässlich der Belgium Music Days.

Drei Filme aus der Reihe Papercut Films werden vom Komponisten Christian Klinkenberg verton.
Die "Legionäre" sind Cut-Out Animationen aus Kunstwerk-Resten, der Scherenschnitt Künstlerin Dorthe Goeden.
Papercut Music


Aktueller Videotrailer

unter der Regie von Nicole Erbe

Krähe und Bär

Premiere 18.01.2019
Hans Otto Theater Potsdam

Nicole Erbe inszeniert M.Baltscheits „Krähe und Bär oder Die Sonne scheint für uns alle“ als herzerwärmende Ode an die Freundschaft mit leisen Zwischentönen (…)
Die Regisseurin schafft es die knappe Stunde ihrer Inszenierung punktgenau zwischen Spannung und Kurzweiligkeit auszutarieren.

Regie: Nicole Erbe
Bär: David Kramer
Krähe: Teresa Zschernig / Anja Willutzki
Puppenspiel: MIrjam Schollmeyer
Bühne: Juan Leon
Kostüm: Esther van de Pas
Dramaturgie: Christopher Hanf

Letzte Termine März 2020 entfallen leider!

Krähe und Bär

Dafür das neue Video HIER!


The Glacier

Oper 2.0 Ein Opernformat, in dem die angestrebte Verzahnung diverser mutimedialer Elemente reibungslos gelang. - Pedro Obeira

The Glacier- die microtonale Oper des Komponisten Christian Klinkenberg war nach erfogreicher Premiere in Belgien zu Gast an der University of Staten Island und am National Opera Center Manhattan . Eine Herausforderung für den Sänger Jean Bermes, der in New York die englische Variante des Librettos sang, wie auch für Regie und Darsteller, da die Spielorte eine Neuinszenierung notwendig machten.

THE GLACIER

 


Kalif Storch

Weihnachtsmärchen mit Puppenspiel

Die Idee Schauspiel und Puppentheater zu kombinieren – ein Konzept, das wunderbar aufgeht. -S. Niemöhlmann

Mit der Festanstellung am Rheinischen Landestheater 2013 bekam ich die Möglichkeit, auf großer Bühne zu inszenieren und neue Formate zu wagen. Die Erkenntnisse, die ich bei dieser Arbeit gewann, bereichern bis heute mein Verständnis von Illusion und Inszenierung.
In Fortbildungen im Puppenbau und Spiel baute ich meine Fähigkeiten in diesem Genre aus.

Für Kalif Stroch schrieb ich eine eigene Fassung, die zur Zeit in Zusammenarbeit mit einem Verlag überarbeitet wird.

Kalif Storch

PROJEKTE PUPPENSPIEL

PROJEKTE TEXT

Textfassung auf Anfrage